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Die neuesten Pressemitteilungen:

Xaver

UNDERTOW - unit E (Silverdust Records/SPV)
Tag zusammen! Mir bleibt also die Ehre und das Vergnügen, dem geneigten Xaver-Leser das neueste Werk von UNDERTOW zu präsentieren. Betitelt "unitE" entfaltet sich in den neun Songs eine präzise durchdachte Weiterführung der ersten beiden Produktionen. Und auch der Sound knüpft eng daran an, was wohl am Produzenten Ecki Erlenbusch liegt, der auch jetzt wieder seine Finger an den Knöpfen hatte. Das vermag aber dem Gesamteindruck nicht wirklich weh zu tun. Nach dem Einlegen rumpelts allemal gewaltig. Wer UNDERTOW kennt, weiß, dass die Melodeien und Kompositionen natürlich wieder vom Feinsten sind und Josch singt geil, wie immer. Und diesmal hat er Unterstützung gehabt - von niemand geringerem als Kirk Windstein von Crowbar bei "Gone" (das im Keller des K4 in Nürnberg eingesungen wurde) und dem End of Green-Subwoofer, Michael HuBurn, bei "Slope". "Code-X" (mit "Fightclub"-Intro) kickt Arsch, aber mal ganz anders (mein absoluter Fave), ähnlich "Start from Scratch". Auch A.F.A.I.K. und (Neo) Morph gehen gut ab und sofort ins Ohr. Aber auch langsameres Material ist dabei, Paradebeispiel hierfür "Realm of loosing", der schon hart die acht-Minuten-Grenze anvisiert. Auch "Dividual" (wieder sehr schön) liegt weit unter den 195 bpm, ebenso die "Ballade" "Lowdown" - mit engelsgleichen Gesängen ;). Nix wie hin zum nächsten Live-Konzert und kaufen. Ansonsten erhältlich in gut sortierten Musikfachgeschäften, oder im Netz unter www.undertow.de.

URL: http://www.xaver.de/

Walls of fire

Undertow - Unit E (Silverdust records) Erscheinugsdatum: 2002

Endlich - drei Jahre nach dem Debüt-Album "Harm On E" erscheint der Nachfolger "Unit E" der süddeutschen Doom-Institution Undertow. Endlich - nach ewigen Schwierigkeiten mit oder ohne Plattenfirma hat sich mit Silverdust ein aufstrebendes Label dieser Jungs erbarmt. Und es passt: Denn Undertow sind eine aufstrebende Band. Das kann man schon seit langer Zeit feststellen, denn schon das erste Demo (mit dem Kulthit "The Fear Inside") und die erste, in Eigenregie veröffentlichte CD "Slope" zeigten, was in der Band steckt. Und scheinbar war die Band auch schon mit ihren ersten Ergüssen zufrieden, denn Weiterentwicklung ist ein Wort, dass man nicht mit "Unit E" in Verbindung bringen sollte - viel mehr orientiert sich das Trio noch am gleichen Sound, wie vor drei Jahren, nur: Sie klingen besser. Nie konnte man auf einer Undertow-Scheibe durchdachtere und sauber arrangiertere Songs bestaunen und auch, wenn der Vergleich langsam langweilig wird: Weit entfernt ist man von der Qualität einer Band wie Crowbar nicht mehr. Doch Undertow sind dynamischer als Crowbar. Ihr Grundsound ist doomig, aber die Band lässt auch noch andere Einflüsse aus Richtungen wie Thrash, Nu oder Hardcore in ihren Sound eindringen, damit sich die einzigartige, homogene Masse ergibt, die seit Jahren die treue Gefolgschaft erfreut. Zu der unter anderem auch End Of Green-Sänger HuBurn gehört, der bei "Slope" einzige Zeilen eingesungen hat. Doch nicht nur die Labelmates End Of Green stehen auf Undertow, nein, auch Crowbar selbst, so dass "Gone", einer der besten und orginellsten Songs auf "Unit E", auch Strophen von Kirk Windstein beinhaltet, welcher sich perfekt mit Undertow-Sänger Joschi (ja, singen kann der Bursche wirklich...) ergänzt. Was ist also falsch an "Unit E" ? So gut wie nichts. Einzig die Tatsache, dass mit "Code X" nur ein schneller Song enthalten ist, wird vielleicht für viele Hörer zum Verhängnis werden: "Unit E" braucht ein paar Durchgänge, bis die Mischung zündet und wenn man eben keinen Anker in dem dichten, langsamen Sound findet, an den man sich klammern kann, dann besteht die Gefahr, dass die Sache zu langweilen beginnt. Doch, liebe Leser: Ihr seid gewarnt. Lasst "Unit E" reifen und ihr werdet schnell merken, was der deutsche Underground so alles zu bieten hat.
Autor: [Kervorkian] Autorbewertung: 4 von 5 Punkten


Undertow - Unit E (Silverdust records) Erscheinugsdatum: 2002

Das Trio Undertow gibt es seit `94, 2000 brachte man die erste Platte heraus und manche haben die Band vielleicht auf der "The South Shall Rise Again"-Tour mit Crowbar, EyeHateGod und Soilent Green gesehen. Damit dürfte für all jene, die Undertow bis dato nicht kannten die ungefähre Marschrichtung vorgegeben sein. Crowbar sind ein sehr großer Einfluß (bei "Gone" ist Kirk Windstein als Gastmusiker zu hören), ab und zu klingt`s ein bißchen ein Kyuss und von der Grundstimmung her fühle ich mich an Bands wie Pearl Jam erinnert - wobei die Klampfe hier wesentlich fetter klingt und der Gesang zum Glück lange nicht so weinerlich. Meist walzt man sich also in relativ langsamen Tempo durch die 9 Songs (plus Intro) ("Slope"), gibt ab und an auch mal etwas mehr Gas ("Neo (M)Orph") und tritt auch einmal das Gaspedal etwas kräftiger durch ("Code-X"). Leider bleibt "Code-X" die einzige Ausnahme und somit mein persönlicher Lieblingssong, während der Rest irgendwie weitestgehend an einem vorbeiplätschert. Zwar gibt es auch andere Songs, die irgendwie hängenbleiben ("Start From Scratch"), ansonsten aber ist Undertow in etwa die Art von Hintergrundmusik für Plattenläden (der härteren Zunft...), wo irgendwas mit harten Gitarren im Hintergrund läuft, was auch ganz ansprechende Passagen hat, aber niemand wirklich vom Hocker reißt und das die meisten vermutlich an der nächsten Straßenecke schon wieder vergessen haben. Und das ist eigentlich schade, irgendwie gefallen einem die Songs schon, aber das Bedürfnis sie öfter zu hören stellt sich bei mir leider einfach nicht ein. Macht unterm Strich 3 Sterne für eine Scheibe, die vom Potential das Zeug zu mehr hätte. Aber vielleicht können Freunde von Bands wie Crowbar etwas damit anfangen - denn die Gefallen mir zum Beispiel überhaupt nicht...

Autor: [Morgul] Autorbewertung: 3 von 5 Punkten

URL: http://www.wallsoffire.de/

Vampster

Betrachtet man den Titel des nunmehr dritten Albums von UNDERTOW nicht in Form von "Unit E",
also Einheit E, sondern als "Unite", also Vereint, so erhält man schon Vorab einen dezenten Hinweis darauf, was einen erwartet: Verschiedene Subgenres vereinen sich und schaffen einen ziemlich originellen Sound. Umschreiben könnte man das Ganze als Metalcore, doch damit würde man diesem Album bei weitem nicht gerecht. Es finden sich auch Thrash- und eigentlich mir verhasste New Metal-Einflüsse darin, die schön miteinander harmonieren. Auch Doom hat diese Musik maßgeblich geprägt.

Das Ganze hört sich bei der musikalischen Vielfalt jedoch nicht so an, als würden verschiedene Bands hier spielen, hierbei handelt es sich eher um den ureigenen Stil der Band. Kompromisslose Kompromissbereitschaft ist das Zauberwort, das hier fällt, denn bei aller Treue dem eigenen Stil gegenüber wird, sofern es die Situation verlangt, über den Tellerrand geschaut. Anders würde der Song "Code-X", der als flotter Thrash-Song beginnt mit seinem New Metallischem Gitarrenriff, gar nicht existieren.

Die Stärken der Band liegen jedoch in den melodisch-doomigen Stellen, welche des öfteren melancholische Stimmungen erzeugen. Hier und da wird die rauhe Stimme Joachim Baschins, die entfernt an James Hetfield erinnert, sanft und erzeugt Gänsehaut. Im abschließenden "Lowdown" und in "Slope", für das man sich END OF GREENs Michael HuBurn ins Studio geholt hat, ist es besonders gut nachzuören. Desweiteren möchte ich euch die Riffmonster "Gone", bei dem Kirk Windstein (CROWBAR) mithilft und dem intensiven Wälzer "Realm of Loosing" ans Herz legen. Doch eigentlich sind alle Songs mehr als hörenswert und lassen hoffen, dass sich bei UNDERTOW endlich der verdiente Erfolg einstellt.


Spielzeit: 47:50 Min.

Line-Up:
Joachim Baschin - Vocals, Guitars
Thomas Jentsch - Bass
Oliver Rieger - Drums
Label: Silverdust Records

URL: http://www.vampster.de/


On Stage

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09/10/2014 12:33

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26/08/2014 14:19

Geiler Gig in Würzburg.
Freue mich schon auf
München. Wer nicht
hingeht ist selber schuld
;-)

04/07/2014 07:37

Ein konzert in
düsseldorf und umgebung
wäre echt fett!!!

08/02/2014 14:47

Alter, ihr seid die
Geilsten!

02/01/2014 17:02

Wie? Nirgends verfügbar?
Steht doch sogar im Media
Markt und bei amazon &
Co. eh!

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...ihr kennt das Anti-Spam-Spielchen ja: