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Im Winter 2013 jährt sich die erste Probe der Band, die sich später den Namen Undertow gab, zum 20. Mal. Dass es die Band auf mehr als zwei Jahrzehnte, sieben Alben, europaweite Auftritte sowie Touren mit internationalen Acts und diverse große Festivals schaffen würde, hat sich wohl keiner der Anwesenden in der Waschküche damals träumen lassen.

Die Band hat mittlerweile bei über 500 Auftritten (u.a. mit End of Green, Crowbar, Katataonia, Danzig, Kreator, Heaven Shall Burn, Alice Cooper, Hypocrisy, The Haunted, The Ocean, Sentenced, Maroon, Neaera, Emil Bulls, Volbeat, Farmer Boys, Harmful, Paradise Lost, Pro Pain, Caliban, Eye Hate God) ihr Material live präsentiert.

Das Vorgängeralbum „Don’t Pray To The Ashes“ erntete massenweise Höchstpunktzahlen und schaffte es im Rock Hard sogar zum „Album des Monats“. Anfang Dezember erscheint also ihr (verflixtes?) siebtes Album, das die Band erneut im Studio 141 mit Produzent Roger Grüninger aufgenommen hat. Das ist dann aber auch schon alles, was man unter „Business as usual“ bzw. „Nummer sicher“ verbuchen könnte, denn „In Deepest Silence“ kommt gleich mit mehreren Neuerungen daher.

Zum einen hat die Band personell aufgestockt, mit Markus „Brandy“ Brand stößt ein zweiter Gitarrist dazu und bringt das ein oder andere Solo mit. Zum anderen hat die Band die Grenzen ihres Sound-Horizont erneut erweitert. Blast-Beats wie in „Everember“ sind im Undertow-Kosmos ebenso neu, wie die selbstbewusst in der Mitte des Albums positionierte (Akustik-)Ballade „Inside One“. Langjährige Fans der Band werden Undertow trotzdem sofort wiedererkennen, energiestrotzende Smasher (wie der Opener „Canvas Ghosts“ und „Everember“), Groover mit eingängigen Refrains und Langzeitmotivation (z.B. „BoxShapedHeart“) oder auch schleppend-hymnische Doomer wie der Titeltrack vereinen sämtliche Undertow-Trademarks. Und mit „Slatesoul“ gibt’s auch endlich „more Cowbell“!!!

Das Artwork stammt vom renommierten Fotografen und langjährigen Freund der Band Frank Schillinger (www.frank-schillinger.com). Björn Gooßes (Killustrations), der bei den letzten Alben für das Artwork zuständig war, ist dieses Mal als Gastsänger bei „Everember“ zu hören – ansonsten kennt man ihn ja auch als Shouter bei The Very End. Und auch der zweite Gast soll hier nicht unerwähnt bleiben, bei „These Boots Are Made For Stalking“ steuerte Szene- Urgestein Gary Meskil (Pro-Pain) Gesang bei.

Die beiden akustischen Bonustracks „34CE“ und „Smoke Garden“ sind als Dankeschön für 20jährige Fan-Treue zu verstehen und wurden in den Darkland Studios von Michelle Darkness (End Of Green) aufgenommen. Was will die Band also nach 20 Jahren immer noch? Geld war mit dem Sound nie zu verdienen und auch die Charts werden wohl weiterhin kein Thema sein. In Ermangelung eines Maseratis wird’s nach wie vor auch nix mit 210 km/h auf der Autobahn, es wird also weiter Sprinter gefahren und die Motivation bleibt weiterhin der Spaß an und die Leidenschaft bei der Sache!


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20/12/2015 11:26

blacklabelpictures@gmx.de

15/11/2015 14:44

Danke für die geile Show
gestern im HD! Benny
("ex-Muddy Slouch") :-)

01/10/2015 19:39

Hi Jungs, freue mich
immer noch Euch mit
Don´t Pray to the ashes
wiederentdeckt zu haben.
See ya

25/12/2014 21:48

Hallo!

26/08/2014 14:19

Geiler Gig in Würzburg.
Freue mich schon auf
München. Wer nicht
hingeht ist selber schuld
;-)

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...ihr kennt das Anti-Spam-Spielchen ja: